Schulbrief 2025/26 - Nr. 2
Ausgabe 2025/26 Nr. 2 vom 19.03.2025
Inhalt
Frühlingsgrüße von der Schulleitung
Liebe Schulgemeinschaft,
seit unserem letzten Schulbrief sind bereits drei Monate vergangen und obwohl das kalte Winterwetter noch nicht so ganz verzogen ist, gab es zwischenzeitlich zahlreiche Ereignisse und Gelegenheiten, die ein Schulleiterherz erwärmen konnten. Obgleich sich das beeindruckende Engagement vieler nicht gut auf ein paar Seiten zusammenfassen lässt, halte ich einen Schulbrief für das geeignete Medium, um Ihnen aufzuzeigen, was unsere Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte so alles geleistet haben. Ganz frisch ist beispielsweise der Eindruck des LK-Q4, der im 3.OG eine Ausstellung zum Thema „Mein Berlin“ veröffentlicht hat, in der unsere jungen Künstlerinnen und Künstler auf imponierende Art nachweisen, was sie mit ihrer Heimatstadt verbinden und welches Handwerkszeug sie in den letzten Jahren erlernt haben, um dies überaus anschaulich auszudrücken. Nahezu euphorisch reagierten auch die Lehrkräfte der Orchester- und der Skifahrt auf meine Frage,wie es denn gelaufen sei. Beide Reisegruppen konnten sich nahezu optimaler Voraussetzungen für das jeweilige Vorhaben erfreuen und kamen mit großem Lernzuwachs und noch größerer Motivation ans Rheingau zurück. Erfolge gab es aber auch auf anderem sportlichen Terrain, bspw. bei den Fußball-Regionalausscheiden, oder – ganz neu am Rheingau - bei der erstmaligen Teilnahme an der Berlin Model-United-Nations, bei dem vier Schüler*innen des 11.Jahrgangs sehr überzeugend ihre Länder und das Rheingau vertreten haben. Vielen Dank allen Schülerinnen und Schülern für die tollen Leistungen und allen Lehrkräften für die Unterstützung und Anleitung, die zu den Erfolgen beigetragen haben! Bitte genießen Sie die Folgeseiten und die Berichte von Vorhaben und Aktivitäten, die es hier in den letzten Monaten gab. Als Außenstehender kann man den Wert dieses Teils der Schule manchmal unterschätzen. Sprechen Sie aber die Beteiligten der Fahrten, der Turniere, Ausstellungen, Wettkämpfe in ein paar Jahren an, was von ihrer Schulzeit wirklich hängen geblieben ist, dann lässt sich erahnen, wie wichtig außerunterrichtliche Veranstaltungen auf der emotionalen und menschlichen Ebene und wie wertvoll diese Beiträge für das Schulklima und für die Sicht auf die Schule sind. In den kommenden Wochen erwarten uns weitere tolle Veranstaltungen. Das Lounge-Konzert am 25.3. läutet ganz offiziell den Frühling ein und verabschiedet die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten in die Abitur-Vorbereitungszeit. Nach den Ferien stehen neben den schriftlichen Abiturprüfungen viele wichtige schulische Termine im Kalender, von denen ich hier nur ein paar anreißen möchte:
Schulkonferenz am 16.4.2026
Girls’Day/ Boys‘ Day 24.4.2026
Frankreichaustausch Jg 8 (27.4.-6.5.)
Bitte nutzen Sie den Kalender auf der Homepage, um über die weiteren Termine und Ereignisse informiert zu bleiben.
Ich wünsche der gesamten Schulgemeinschaft einen schönen Start in den Frühling, unseren Abiturientinnen und Abiturienten eine erfolgreiche Prüfungszeit und uns allen ganz viel Freude am Rheingau!
Viele Grüße
Sebastian Schalow
Ein Wochenende in Dresden mit dem Musik-LK
Am Wochenende vom 21./22.02.2026 ging es für den Musik-LK des Rheingau-Gymnasiums auf nach Dresden. Am frühen Morgen des 21.02. traf sich der Musik-LK mit bester Laune am Bahnhof Berlin Südkreuz, um mit dem Zug in Richtung Dresden HBF zu fahren. In Dresden begann die Tour durch die Stadt mit dem Besuch einer Andacht samt Kirchführung der Frauenkirche. Ein außerordentlich massives und wunderschönes Gebäude. Auch die Unterkirche konnte besichtigt werden, wo eine Skulptur vom Friedensengel Michael zu betrachten war. „Friedensbotschaft: Michael. Ein Engel geht auf Reisen“→Mehr dazu: https://www.frauenkirche-dresden.de/magazin/2026-1/michael-ein-engel-geht-auf-reisen. Im Anschluss ging es als geschlossene Gruppe in eine Pizzeria in der Altstadt zum Mittagessen. Hier wurde viel gequatscht, gegessen und gelacht, außerdem wurden die nächsten Pläne für den restlichen Tag gemacht. Der Plan war, dass erst einmal der Turm der Frauenkirche bestiegen wird, um die Aussicht zu genießen, bevor es dann zur Semperoper in Dresden geht. Auf dem Weg zur Oper wurde noch ein großes Schachspielfeld auf der Straße entdeckt, was natürlich gespielt werden musste. Mit großer Begeisterung ging es auf zur Semperoper, wo wir die Orchesterdirektorin der Semperoper Frau Fojuth trafen, die einen spannenden Vortrag über die Arbeit im Opernhaus hielt. Außerdem hat sie eine Führung hinter die Kulissen der Oper ermöglicht. Das war für alle eine unglaubliche Erfahrung einmal den Opernsaal von der Bühne aus betrachten zu können. Das Essen der Caféteria der Oper wurde auch noch probiert, bevor es dann zur eigentlichen Vorstellung von „Don Giovanni“ ging. Alle SchülerInnen saßen im Opernsaal verteilt, da uns die Orchesterdirektorin noch bessere Plätze mit besserer Sicht organisierte und die Aufführung fand großen Anklang. Nach Ende der Vorstellung ging es nochmal gemeinsam in die Neustadt von Dresden in eine Spielebar. Am Sonntag besuchten wir das Museum Albertinum, in dem wir uns vor allem die Gemälde der Romantiker und Impressionisten angeschaut haben. Nach dem Besuch ging es mit einem kleinen Umweg über den Zwinger von der Dresdener Altstadt zurück zum Hostel und dann direkt zum Zug.Ein großes Dankeschön geht nochmal an Frau Füchte und Frau Fojuth für die tolle Organisation und die gemeinsame und unvergessliche Zeit in Dresden.
Adrienne Fuchs, Schülerin Q4

Musikfahrt nach Colditz – Proben, Spaß und unvergessliche Abende
Fünf Tage voller Musik, Gemeinschaft und guter Laune: Rund 80 Schülerinnen und Schüler unserer Schule nahmen in diesem Jahr an der Musikfahrt nach Colditz / Sachsen teil. Untergebracht waren wir in der besonderen Atmosphäre von Schloss Colditz, das mit der im Schloss untergebrachten Musiklandesakademie eine perfekte Kulisse für intensive Probentage bot.
Während der Fahrt probten Big Band, Chor und Orchester täglich und bereiteten sich intensiv auf die bevorstehenden Frühlingsmusikabende vor. Trotz der vielen Proben kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Bei einer gemeinsamen Wanderung konnte sächsische Frischluft geschnappt und einfach gemeinsam Zeit verbracht werden. Bei den abendlichen Spieleabenden wurde unglaublich viel gelacht – die Stimmung war legendär.
Ein echtes Highlight war der Abend am Lagerfeuer. Mit Mr. Briggs und seiner Gitarre wurden im Schlosshof Songs mit voller Stimme ins Feuer hinausgesungen. Der Abschlussabend setzte dem Ganzen dann noch die Krone auf. Orchester, Big Band und Chor zeigten in kurzen Auftritten, woran sie in den letzten Tagen gearbeitet hatten. Danach wurde der Probenraum zum Club: Bei einer großen Party mit super Stimmung wurde getanzt, gefeiert und der letzte Abend der Fahrt richtig genossen.
Die Musikfahrt nach Colditz war wieder einmal ein besonderes Erlebnis, das musikalische Arbeit und gemeinschaftliche Momente perfekt miteinander verband. Eins steht für alle fest: Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Fahrt – im übernächsten Jahr! Danke an den Fachbereich Musik, der so etwas möglich macht!




Frau Bauer, Lehrkraft Sport/ Englisch
Lagebericht von der Skifahrt vom 15.01.26 aus Saalbach-Vorderglemm (Österreich)
Es ist 7:30 Uhr und im Flur ist „Hey wir wollen die Eisbärn sehn“ zu hören. Spätestens jetzt sind alle wach, werfen sich in ihre Skiunterwäsche und kommen verschlafen, meistens pünktlich, um 8:00 Uhr zum Frühstück in den Gemeinschaftsraum. Das Frühstücksbuffet mit Brötchen, Aufschnitt, Müsli und Joghurt wartet bereits auf alle. 8:01 Uhr: die Lehrer zählen, ob alle Schüler*innen anwesend sind und auf das Kommando „Guten Appetit“ beginnt das Wettrennen um die vordersten Plätze am Buffet. Gut gesättigt und mit einem Lunchpaket im Rucksack treffen sich alle vor der Unterkunft auf der Piste zur täglichen Erwärmung. Dafür hat heute ein Zimmer „Macarena“ tanzen geplant. Gut erwärmt und voller Vorfreude auf den Tag fahren alle ganz bequem von der Unterkunft direkt bis zur ersten Gondel. Was für ein Luxus! Besser könnte der Standort der Unterkunft nicht sein. Die Sonne zeigt sich, wie auch die nächsten 7 Tage, von ihrer besten Seite! Oben angekommen starten die 5 Gruppen (48 Schüler*innen) mit Herrn Fiedler, Frau Richter, Herrn Hammes, Herrn Schimmang und Frau Listing in den Skitag. Vormittags von 9-12:30 Uhr und nachmittags von 13:30-16:00 Uhr wird jeden Tag das saalbacher Skigebiet erkundet und weiter an den verschiedenen Skitechniken gefeilt. Anfänger und Fortgeschrittene kommen im riesigen Gebiet definitiv auf ihre Kosten. Mittags treffen sich heute alle Gruppen auf der Seidl Alm und genießen Germknödel, Schnitzel und Skiwasser auf der Sonnenterrasse. Mit gut gefülltem Magen geht es danach für alle Gruppen wieder auf die Piste, denn für die anstehende Prüfung muss noch einiges geübt werden. Nachdem an einem Abend bereits eine kleine Theorieeinheit, geleitet von Don Fiedler, stattgefunden hat, müssen alle Gruppen am vorletzten Tag eine zweiteilige praktische Prüfung ablegen.
Am Ende des heutigen Skitages fahren wir nicht, wie die anderen Tage, eine letzte Abfahrt direkt zu unserer Unterkunft, sondern außer der Reihe zur Skihütte „Goasstall“, wo ein DJ mit Apres Ski Musik auf uns wartet. Nachdem alle ausgelassen in Skischuhen getanzt haben, ging es im Taxi wieder zurück zur Unterkunft. Bis 18:00 Uhr vergnügt sich die Gruppe täglich mit Rodeln, Tischtennis spielen oder schlafen, bevor es dann für das 4-Gänge-Menü in den Speiseraum geht. Salatbuffet, Suppe, Hauptspeise und Nachtisch stehen hier jeden Tag auf dem Programm. Nachdem Don Fiedler nach dem Abendessen die abendliche Ansprache gehalten hat, dürfen alle den restlichen Abend frei nach ihren Wünschen gestalten. Kartenspiele und Tischtennisrundlauf mit Lehrer*innen-Schüler*innen-Duellen dürfen dabei natürlich nicht fehlen. In den Zimmern laufen außerdem die letzten Vorbereitungen für den Abschlussabend auf Hochtouren, für den jedes Zimmer einen Beitrag in Form eines Spiels, Quizs o.ä. vorbereiten muss.Die Lehrkräfte werden dabei erfahrungsgemäß nicht verschont.
Insgesamt war die Fahrt ein großer Erfolg für alle Schüler*innen. Im nächsten Jahr findet die Skifahrt selbstverständlich wieder statt, allerdings diesmal mit einem Tag weniger (9 Tage), da die Gesamtkosten zunehmend leider immer teurer werden.
Großer Dank gilt nicht nur Herrn Hammes, der das erste Mal dabei war, sondern auch Frau Richter, Herrn Schimmang und Herrn Fiedler die bereits in den Vorjahren das erprobte Lehrerteam ausmachten. Auch dieses Jahr wurde unseren Schüler*innen seitens der Unterkunft ein Lob wegen ihrer außerordentlichen Freundlichkeit und Höflichkeit ausgesprochen! Und auch das Lehrer*innen Team schließt sich diesem an!
Over and out

Frau Listing , Lehrkraft Sport und Biologie
Französisch : DFJW-Juniorbotschafterinnen am RGS
Am Tag der deutsch-französischen Freundschaft (22. Januar: Tag des Élysée-Vertrags von 1963) sowie am Tag der Soirée Française am RGS (5. März), bekamen viele Französisch-Lerngruppen der Jahrgänge 7, 8 und 9 Besuch von Martha und Viviane, zwei „Jeunes Ambassadrices OFAJ“ – auf Deutsch: „DFJW-Juniorbotschafterinnen“.
Die Studentinnen arbeiten nebenher freiwillig für das „Deutsch-Französische-Jugendwerk (DFJW / OFAJ) und berichten mithilfe ihrer informativen, foto-reichen und unterhaltsamen Präsentationen an Schulen über ihre eigenen wunderbaren Austausch- und Auslandserfahrungen in Frankreich. Dies machte vielen RGS-Schüler*innen dann in der Tat direkt Lust, sich mit vielen Fragen an ihrem Vortrag zu beteiligen und die passenden Info-Flyer einzustecken, z.B. zum „Voltaire-Austausch“ (6 Monate; Klasse 8-10) – oder zum „Brigitte Sauzay-Austausch“ (3 Monate; Klasse 8-10). Auch die Infos zu spannenden Jugend-Sommerlagern in Frankreich oder auch zu Praktika, Freiwilligendiensten und Studienmöglichkeiten im frankofonen Ausland nach der Schulzeit ließen bei vielen Schüler*innen bereits schönste Träume sprießen.
Am Ende der Präsentation gab es noch ein Kahoot, bei dem in 4er-Gruppen sprachliches und kulturelles Wissen zu Frankreich bewiesen werden konnte – es gab nur Sieger ! ;-)
Herr Bah, Lehrkraft Französisch
LK Geschichte (Jg. 12): Eine Woche mit Zeitzeugen
Am Montag, den 9.3.26, gab es für den Leistungskurs Geschichte des 12. Jahrgangs eine Führung mit anschließendem Zeitzeugengespräch durch die StaSi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, unserem neuen RGS-Kooperationspartner. Nicht zuletzt dank des Originalgeruchs des originalen DDR-Linoleum-Bodens bedrückte insbesondere der U-Haft-Gefängnistrakt im Keller („U-Boot“) mit seiner runden, fensterlosen Gummizelle oder den 1,65m langen - also viel zu kurzen - Liege-Pritschen nachhaltig alle Sinne der Schüler/innen. Für das anschließende Zeitzeugengespräch nahm sich Edda Schönherz Zeit (Jg. 1944; Biografie: „Die Solistin“); eine DDR-Fernsehmoderatorin, die sich eines Tages nach Reisemöglichkeiten nach Westdeutschland erkundigt hatte und daraufhin 6 Monate in Hohenschönhausen in U-Haft genommen worden war, bevor sie weitere zweieinhalb Jahre im berüchtigten Frauengefängnis (Erzgebirge) weiter ihrer Freiheit beraubt wurde. Aufschlussreich für den Leistungskurs war nicht nur der detaillierte Bericht von Frau Schönherz, sondern ebenso das direkte Erfassen, welche Möglichkeiten aber gleichzeitig auch welche Herausforderungen Zeitzeugengespräche methodisch darstellen, da von den Schüler/innen gut zu bemerken war, wie Traumata Erlebtes in seiner späteren Erinnerung und Darstellung beeinflussen können.
Am Freitag, 13.3., besuchte uns am Rheingau zudem Andreas Zumach (Jg. 1958), Journalist und u.a. ehemaliger taz-Redakteur. Als Mitarbeiter der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.“ war er in den 1980er Jahren stark in der „Friedensbewegung“ aktiv, die u.a. mit Friedensdemos und Friedensmärschen gegen die Nachrüstung von neuen Atomwaffen in Europa protestierte. Einem eloquenten Vortrag mit Überblicks- sowie Detailwissen, was als gute Vorbereitung für das diesjährige Abi-Schwerpunktthema dienen konnte, folgten Fragen der Schüler/innen. Da er damals als Journalist Interviews und Gespräche mit Kanzlern, Polizeipräsidenten oder Generälen sowie mit vielen Aktivisten verschiedenster Couleur führte, hätten wir ihm gern noch länger gelauscht – so hat der Fachbereich Geschichte/Politik ihn doch gleich für weitere Termine eingeladen.


Herr Bah, Lehrkraft Französisch und Geschichte
Soirée Française
Am Donnerstag, den 5.3.26, durfte das Rheingau-Gymnasium wieder eine bunte, spritzige und kurzweilige Soirée Française in der Aula ausrichten, die die 9E1 kulinarisch mit einem Crêpes-Stand bereicherte. Durch das Programm führten auf Französisch und Deutsch die sprachtalentierten „Conférencières“ Sarah und Juli (8FE1).
Bereits als Vorprogramm im Aula-Vorraum und danach gleich noch als erster Bühnen-Mitmach-Act in der Aula präsentierten in mittlerweile guter Tradition die Rheingau-Schüler/innen des 9. Jahrgangs Joe Dassins Klassiker „Les Champs-Élysées“ – zunächst Acapella an der Treppe, dann als Karaoke-Version von der Bühne sowie von der Galerie herab für alle Grundschulkinder (und -Eltern!) zum Mitsingen, professionell animiert durch Rozi, Ruben und Niko (9FE2).
Siebtklässler/innen des Rheingaus boten im Anschluss einen Rap „Bienvenue à Friedenau“ und später noch das bezaubernde „Vois sur ton chemin“, während Schüler/innen der Scharmützelsee-, Stechlinsee-, Barbarossa-, und Fläming-Grundschule mit Tanz, Musik, Witz und herrlichen Kostümen ein französisches Liebesgedicht, eine anregende Rhythmus-Variation, ein putziges Wald-Märchen und eine extravagante Modenschau auf die Bühne zauberten – wirklich alles wahnsinnig gut eingeübt und perfekt vorgetragen!!!
Wir freuen uns schon sehr auf nächstes Jahr: À bientôt!

Herr Bah, Lehrkraft Französisch und Geschichte
Jugend debattiert-Wettbewerb am 12.02.2026
Am Donnerstag, den 12.02.2026, sind die Schüler:innen Ada Celebi und Moritz Mirring in Begleitung von Herrn Delenschke und Herrn Bente zum Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ gefahren, der wie gewohnt am Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium in Lichtenberg stattfand. Da derzeit leider keine Kapazitäten für eine AG „Jugend debattiert“ an unserer Schule vorhanden sind, waren die beiden dementsprechend wenig geübt im Debattieren. Was zur Folge hatte, das die ersten Debatten der beiden Teilnehmenden noch von Unsicherheiten und kleineren Fehler geprägt waren. Doch mit fortlaufendem Wettbewerb gewannen sie an Selbstvertrauen und Spaß am Debattieren, was sich letztlich auszahlte: Beide zogen in das Finale ein! Ada schaffte es direkt, Moritz hatte Glück und konnte durch den Rücktritt einer anderen Teilnehmerin auf den vierten Platz nachrücken. Die Finaldebatte war schließlich die Krönung der Leistung der beiden Rheingauer, die Jury überschlug sich förmlich vor Lob für alle vier Debattenteilnehmer:innen und auch das Publikum war begeistert. Man merkte unseren beiden Schüler:innen an, dass ihnen das Debattieren sichtlich Spaß machte und sie ihre fehlende Übung durch Begeisterung und rhetorisches Talent wettmachten. So schaffte es Ada auf den zweiten Platz und zieht damit in das Landesfinale ein. Moritz erreichte den vierten Platz, was aber bei der Qualität der Finaldebatte eine wirklich tolle und bemerkenswerte Leistung ist.


Herr Bente, Lehrkraft Deutsch und Politik
Das Schüler*innenseminar im Bundestag
Am Montag, den 2.3.2026, traf sich die 7FE1 mit Frau Schliski und Frau Richter am S-Bahnhof Feuerbachstraße, um zum Reichstag zu fahren. Um 8 Uhr standen wir vor dem Eingang zur Sicherheitskontrolle. Dort musste jeder durch. Nach ungefähr fünf Minuten standen wir vor dem mächtigen Bundestag. Wir stiegen die Treppen hoch und wurden vor den Türen des Plenarsaals von einem Mitarbeiter des Bundestages empfangen. Dieser erzählte uns erst einmal etwas über den Bundestag. Auch erklärte er den Begriff „Hammelsprung“ und die dazugehörigen drei Türen, über denen Enthaltung, Ja, Nein steht, und weitere Abstimmungsarten. Anschließend führte er uns zu einem alten Gemäuerstück in der Wand, das über und über mit kyrilleschen Buchstaben und Wörtern beschrieben war. Er erzählte uns, dass diese Schriftzeichen von russischen Soldaten, die mit verkohlten Resten ihre Namen hinterlassen hatten, stammen. Kurz darauf führte er uns auf eine der Zuschauertribünen im Plenarsaal. Wir erfuhren wichtige Dinge über die Regierung, den Bundestag, über die Sitzordnung im Plenarsaal und natürlich auch über den riesengroßen Bundestagsadler. Da es ja ein wirklich tolles Erlebnis war, wurde dort auch noch ein Klassenfoto gemacht. Danach führte er uns durch einen unterirdischen Gang in das Paul-Löbe-Haus. Da das Ziel ganz oben lag, fuhren wir mit den sensationellen Fahrstühlen hoch. Oben angekommen, standen wir vor dem Abgeordnetenbüro von Anja Troff-Schaffarzyk, einer Abgeordneten der SPD. Sie selbst war leider noch nicht da, denn sie sollte erst an diesem Tag aus Niedersachsen anreisen. Dafür waren zwei ihrer Mitarbeiter anwesend, die uns etwas über Anja Troff-Schaffarzyk und über ihre Arbeit erzählten. Nach diesem Gespräch fuhren wir wieder hinunter und betraten einen mittelgroßen Raum mit genügend Stühlen für alle. Dort machten wir erst einmal eine kleine Pause. Anschließend testeten wir unser Wissen mit einem Quiz. Die Ergebnisse verglichen wir dann gemeinsam. Als kleines Abschiedsgeschenk bekam jeder ein Lineal oder ein Schlüsselband. Zum Abschluss besichtigten wir die Kuppel und hatten einen wundervollen Ausblick auf die Umgebung. Manche Schüler*innen wurden am Bundestag verabschiedet und die restliche Klasse fuhr zurück zur Feuerbachstraße.

Linnea Voßkühler, Schülerin Klasse 7FE1
Teilnahme des Rheingau-Gymnasiums an der BERMUN2
Vom 19. bis 21.Februar 2026 hatten vier Schülerinnen und Schüler des Rheingau-Gymnasiums der Oberstufe die besondere Möglichkeit an der BERMUN2 teilzunehmen. Dabei handelt es sich um eine Simulation einer Konferenz der Vereinten Nationen, bei der Schülerinnen und Schüler die Rolle von Delegierten verschiedener Staaten übernehmen und aktuelle politische Themen aus der Perspektive dieser Länder diskutieren. Besonders bemerkenswert dabei ist, dass die gesamte Konferenz von engagierten Schülerinnen und Schüler der John-F.-Kennedy-Schule die gesamte Konferenz eigenständig organisiert und geleitet haben. Insgesamt nahmen Delegationen von über 70 Schulen aus Berlin und dem internationalen Umfeld teil. Das Rheingau-Gymnasium wurde vertreten durch Olga Lucia Martinez (Q2), Mieke Riechert (Q2) und Merete Wankel (Q2) als Delegierte von Südafrika, sowie Mika Wendel (Q2) als Delegierter von Bangladesch.
Bereits die Opening Ceremony bot einen eindrucksvollen Einstieg in das diesjährige Konferenzthema „Decolonize“. In diesem Rahmen hielt Merete Wankel als Ambassador von Südafrika eine Rede, in der sie die Position der südafrikanischen Delegation darlegte und damit den Auftakt der inhaltlichen Debatten bildete. In den verschiedenen Ausschüssen wurden aktuelle politische Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert, wodurch die Teilnehmenden neue Einblicke in internationale Politik und diplomatische Verhandlungen gewinnen konnten. Zudem bot die Konferenz die Gelegenheit, durch Vorträge und Beiträge von Fachleuten zusätzliche Einblicke in die behandelten Themen zu erhalten. Trotz des professionellen Rahmens gelang es den sogenannten Chairs der Ausschüsse, eine angenehme Balance zwischen ernsthaften Debatten und einer offenen, motivierenden Atmosphäre zu schaffen. Besonders das hohe Maß an Professionalität sowohl in den Debatten als auch im respektvollen Umgang miteinander war über die gesamte Zeit der Veranstaltung zu spüren.
Der Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Ländern über politische Themen hat gezeigt, wie viele gemeinsame Interessen und Perspektiven es trotz unterschiedlicher Herkunft gibt. Die Teilnahme an der BERMUN2 hat den Schülerinnen und Schülern wertvolle Erfahrungen im politischen Bereich ermöglicht, die man so im normalen Schulalltag nur selten erlebt. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des Rheingau- Gymnasiums haben sofort signalisiert auch gerne bei weiteren Konferenzen teilzunehmen - ein gelungenes Zeichen für die weitere Arbeit und Teilnahme am Projekt.
Vielen Dank noch einmal für die engagierte Mitarbeit an Mieke Riechert, Olga Lucia Martinez, Merete Wankel und Mika Wandel.

Herr Oldach, Lehrkraft Geographie, Geschichte, Politik und Leiter der AG-Model United Nations
Diversity AG: Besuch der Ausstellung „APROPOS SEX“
Die Diversity AG war am 26. Februar 2026 auf Exkursion im Museum für Kommunikation. Zusammen mit Herrn Thiele besuchte sie die Ausstellung „APROPOS SEX“, die u.a. Aufklärung, Sexualität und sexuelle Minderheiten, aber auch rechtliche Debatten wie um den Paragrafen 218 StGB zum Schwangerschaftsabbruch oder sprachgeschichtliche Einblicke in die Bezeichnungen von Geschlechtsorganen thematisiert, das alles auf interaktive und multimediale Weise. Das Ziel der Ausstellung, über möglichst viele Facetten von Sex ins Gespräch zu kommen und dabei keine falsche Scham zu haben, wurde eingelöst – die Schüler*innen der Jahrgänge 7 bis 10 tauschten sich ernsthaft und kritisch, aber auch mit einer wohltuenden Lockerheit über viele Themen aus.

Herr Thiele, Lehrkraft Deutsch, Ethik, Philosophie
Wahpflichtfach Musik: Workshopbesuch 
Der Wahlpflichtkurs Musik 10 nahm Anfang des Jahres 2026 an einem dreitägigen musikalischen Workshop teil. Er beschäftigte sich ausführlich mit dem Leben und der Musik der Komponistin Ruth Schönthal, und er beinhaltete viel kreative Freiarbeit sowie eine Vorführung in der Aula am letzen Tag. Die Pianistin Luisa und die Saxofonistin Katrin brachten den Schüler*innen das umfangreiche Leben Schönthals näher und ließen die Zehntklässer*innen mit Instrumenten die experimentelle Musik der Komponistin spielen. Am ersten Tag beschäftigte sich die Gruppe vor allem mit dem Lebenslauf von Ruth Schönthal, die beispielsweise aufgrund ihrer jüdischen Religion in der NS-Zeit mehrmals das Land wechselte. Der zweite Tag des Workshops drehte sich größtenteils um die Musik der Komponistin. Die Schüler*innen musizierten gemeinsam und überlegten sich einen Beitrag zur Aufführung am nächsten Tag. Der dritte und letzte Tag beinhaltete eine Generalprobe und die besagte Vorführung vor vielen Lehrkräften sowie Schüler*innen des Gymnasiums. Die Performance war sehr interessant gestaltet, jedoch hätten sich viele der Teilnehmer*innen mehr Informationen zur Vorführung im Voraus gewünscht, um sich besser darauf einlassen zu können. Alles in allem war der Workshop eine interessante und informative Alternative zum gewöhnlichen Unterricht. Ich persönlich fand den Workshop informativ, auch wenn ich nicht immer überzeugt von der speziellen Musik Schönthals war.

Schüler Johannes Kolberg, Klasse 10 FE1
Grundkurs Geschichte: Ein Zeitzeuge der Friedensbewegung zu Besuch
Vor kurzem hatten wir in unserem Geschichtsunterricht besonderen Besuch. Ein Zeitzeuge namens Rainer Weitzel kam zu uns in den Kurs und erzählte von seinen Erfahrungen in der Friedensbewegung in Deutschland in den 1980er Jahren. Er wurde 1954 geboren und engagiert sich schon seit 1975 für Frieden und gegen Atomwaffen. Es war spannend, jemanden zu hören, der diese Zeit selbst erlebt hat.
Ein wichtiger Moment für die Friedensbewegung war laut Rainer der sogenannte Doppelbeschluss von 1979. Viele Menschen hatten damals große Angst vor einer stärkeren Aufrüstung mit Atomwaffen. Deshalb gingen immer mehr Menschen auf die Straße, um dagegen zu protestieren. In Berlin fanden riesige Demonstrationen statt: 1981 nahmen etwa 100.000 Menschen teil und 1983 sogar ungefähr 500.000. Uns hat beeindruckt, wie viele Menschen sich damals gemeinsam für den Frieden eingesetzt haben.
Rainer erzählte auch, dass sich die Friedensbewegung im Laufe der Zeit verändert hat. Am Anfang waren vor allem kleinere Gruppen, zum Beispiel kirchliche Initiativen, beteiligt. Später schlossen sich immer mehr Menschen und auch Parteien an, wodurch die Bewegung immer größer und politischer wurde.
Interessant fanden wir auch seine ehrliche Einschätzung, ob die Bewegung erfolgreich war. Politisch wurde der Doppelbeschluss zwar umgesetzt, aber gesellschaftlich hat die Friedensbewegung trotzdem Einiges bewirkt. Zum Beispiel entstand aus dieser Zeit später die Partei der Grünen.
Für uns war der Besuch besonders spannend, weil Geschichte dadurch viel lebendiger wurde. Wenn jemand persönlich von seinen Erfahrungen erzählt, versteht man die Ereignisse ganz anders als nur aus einem Text. Wir haben aus dem Gespräch mitgenommen, wie wichtig es sein kann, sich für seine Überzeugungen einzusetzen und politisch aktiv zu werden.

SchülerInnen Q4 Viktoria Dedic, Thiago Luna Orozco Mendoza
Workshop zum Alltagsführerschein
Am Montag, den 2.3. hat die Klasse 7E1 einen Ausflug ins Future Lab im FEZ-Berlin unternommen, um einen „Alltagsführerschein“ zu machen. Dazu wurden vor Ort mehrere Stationen aufgebaut, die uns vor verschiedene Herausforderungen des Alltags stellten. Es gab z. B. eine Station, bei der man einen Fahrradreifen wechseln durfte oder eine andere, wo man das Bohren von Löchern gelernt hat. Auch beim Zusammenlöten von Drähten, Annähen von Knöpfen oder dem Bedienen einer Nähmaschine konnten wir uns ausprobieren. Mit dem Schneiden einer eigenen Audioaufnahme oder dem Spiegeln eines Laserstrahls kam letztlich auch die technische Komponente nicht zu kurz. Nach einem abschließenden Besuch in der „teuersten Cafeteria der Welt“ (Zitat) und einem frühlingshaften Spaziergang durch den Volkspark Wuhlheide ging es gewappnet für den Alltag zurück nach Friedenau.


Lina Steinkraus , Schülerin Klasse 7E1
Schulteam Fußball: Wir ziehen in der Sportart Futsal in die Berliner Endrunde ein!
Unsere Rheingau-Futsaler konnten sich am 16.02.2026 im WKIII (Jahrgang 2012-2014) erfolgreich für die Berliner Endrunde qualifizieren. Zuvor hatten unsere Rheingau-Futsaler bereits zwei Qualifikationsrunden erfolgreich mit einem 2. Platz (09.12.2025) und einem 1 Platz (am 12.12.2025) überstanden. Die Berliner Endrunde findet am Donnerstag, den 19.03.2026, in der Sporthalle Schöneberg statt. Und auch dort heißt es dann hoffentlich wieder: 🎵 Rheingau on fire, your defence is terrified – Said Rheingau on fire, your defence is terrified - Rheingau on fire, your defence is terrified - Rheingau on fire – (C´mon) – Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na, Na 🎵
Infos zur Berliner Endrunde folgen …

Herr Klarkowski, Lehrkraft Sport und Politik
Im Kriminalgericht Moabit
Am 23. Januar besuchte unsere Klasse das Kriminalgericht Moabit. Wir trafen uns morgens um 08:00 Uhr und wurden als allererstes einer Taschenkontrolle unterzogen. Während unserer Wartezeit konnten wir uns in dem imposanten Eingangsbereich umsehen. Wir wurden schließlich in einen Gerichtssaal geführt, der bereits begonnen hatte. Bei dem Gerichtsverfahren ging es um mehrere Delikte unteranderem um Körperverletzung an Beamten. Zahlreiche Zeugen sagten vor Gericht aus darunter Polizeibeamte, die ehemalige Freundin und Passanten. Während der Verhandlung stellten die Anwältin, der Staatsanwalt und der Richter Fragen und hielten die Aussagen schriftlich fest. Gegen Ende legte der Richter eine Pause ein, um sich mit der Anwältin und dem Staatsanwalt zu besprechen. Schließlich gaben Anwältin und Staatsanwalt ihre Stellungnahme ab und der Richter verkündete sein Urteil. Alles in allem war es interessant, einen Gerichtsprozess zu verfolgen und einen Einblick in die Aufgaben der einzelnen Beteiligten zu bekommen.

SMV-Tag am 17.03.2026
Am 17. Februar 2026 trafen sich alle Klassen- und Jahrgangssprecher*innen des Rheingau-Gymnasiums zum ersten SMV-Tag in der Aula. Nach einem Warm-up-Spiel, bei dem wir uns alle besser kennenlernten, legten die einzelnen Projektgruppen ihre Ziele für den Tag fest. Ab der 3. Stunde wurde dann unter anderem an der Konzeption eines Spendenlaufs für das Projekt „Schule ohne Rassismus“ gearbeitet oder die Planung der Projekttage, der anstehenden Schulpartys sowie des neuen Schul-Merchs vorangetrieben. Die Arbeitsatmosphäre war angenehm und sehr produktiv, sodass einige Gruppen sogar ihre für den Tag gesetzten Ziele übertrafen. Aus diesem Grund konnten wir uns in der gemeinsamen Mittagspause guten Gewissens mit einem Stück Pizza – bei manchen waren es auch 10 ;) – belohnen, bevor anschließend die gemeinsame Auswertung startete. Insgesamt haben wir viel erreicht und hatten eine Menge Spaß – das neue Konzept des SMV-Tages erwies sich somit als eine gute Idee. Die aufgrund des kurzen Schuljahres ausgefallene SMV-Fahrt konnte damit zumindest teilweise kompensiert werden. Abschließend danken wir Herrn Bieck, der die Aufsicht übernommen und uns bei der Organisation geholfen hat.


Schülerinnen des Schulsprecherteams, Johanna, Grâce, Evita & Beatrice
Grundkurs Philosophie: Exkursion im Deutschen Theater
Am 26. Januar 2026 war der Grundkurs Philosophie aus dem 11. Jahrgang auf Exkursion im Deutschen Theater. Passend zum Thema „Anthropologie“ sahen die Schüler*innen „Eine Minute der Menschheit“ von Stanislaw Lem, um dem Wesen des Menschen aus einer literarischen Perspektive auf die Spur zu kommen. Begleitet wurde die Gruppe von ihrem Lehrer Herrn Thiele sowie Frau Veith. Zwei Tage darauf war dann ein Theaterpädagoge vom DT zu Gast am Rheingau Gymnasium, um das Gesehene in einem Workshop nachzubereiten. Hierbei schlüpften die Schüler*innen u.a. in die Rolle von Regie, Dramaturgie und Autor, um die künstlerischen Entscheidungen hinter der Inszenierung besser zu verstehen.

Herr Thiele, Lehrkraft für Deutsch, Ethik und Philosophie
Diercke-Wettbewerb am Rheingau-Gymnasium
Auch in diesem Jahr fand am Rheingau-Gymnasium der Diercke-Wettbewerb statt, der vom Fachbereich Geographie organisiert wurde. Zunächst wurden in allen Klassen die jeweils punktbesten Schüler*innen ermittelt, die anschließend in einer weiteren Runde gegeneinander antraten. Als Schulsiegerin setzte sich Chiara Mix aus der 10 FE1 mit der höchsten Gesamtpunktzahl durch. Sie wird das Rheingau-Gymnasium nun im nächsten Schritt vertreten und gegen die Sieger*innen der anderen Schulen antreten. Als kleine Anerkennung ihrer starken Leistung durfte sie sich über einen Buch- oder Kinogutschein freuen. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg für die nächste Runde!

Herr Schimmang, Lehrkraft Geografie und Sport
Termine
Wichtige Termine sind auf der Homepage des Rheingau Gymnasiums einsehbar!
Termine